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Shareware-FAQ: Zahlungsmöglichkeiten

Spätestens, wenn das Programm fertig ist und man die letzten Feinheiten wie Dokumentation, Bestellformular etc. erstellt, ist es erforderlich, sich Gedanken über die anzubietenden Zahlungsmöglichkeiten zu machen.

Was man anbietet, basiert letztlich auf zwei Punkten:

  1. Vertrauen zu den Kunden
  2. angestrebtes "Ansehen" beim Kunden

Wer seinen Kunden nicht vertraut (was durchaus berechtigt sein kann), wird möglicherweise nur Nachnahme und Vorkasse als Zahlungsmöglichkeiten zulassen. Viele Kunden schrecken aber vor so etwas zurück - die Angst sitzt offenbar tief, daß man betrogen wird.

Im folgenden habe ich einmal die wichtigsten Zahlungsmöglichkeiten mit Kurzbeschreibung, Pro und Contra sowie persönlicher Empfehlung aufgelistet.


Nachnahme
Beschreibung Bei der Nachnahme wird die Post damit beauftragt, den fälligen Betrag für Euch einzuziehen. In der Regel ist das Geld etwa zwei bis drei Wochen nach Abgabe bei der Post auf Eurem Konto. Die Post nimmt Euch dabei alle nötigen Arbeiten ab - sollte der Empfänger nicht bezahlen, bekommt Ihr zumindest die Ware zurück. Dafür verlangt die Post allerdings eine Gebühr - einmal für den Inkasso-Akt an sich und einmal für die Zahlkarte, mit der die Überweisung dann an Euch erfolgt. Das Verfahren klappt in der Regel nicht mit Sendungsarten wie Warensendung oder Büchersendung, was den Versand in solchen Fällen also noch etwas teurer macht.
Kosten Zum normalen Brief-/Paket-Porto:
bei Briefsendungen zusätzlich 2 EUR + 2 EUR Zahlkartengebühr
bei Paketen zusätzlich 3,58 EUR + 1,53 EUR Zahlkartengebühr
(Stand Februar 2003)
Pro
  • sehr sicher
  • Sendungen gehen selten verloren/Einlieferungsbeleg ist vorhanden
  • kein Inkasso-Aufwand
Contra
  • vergleichsweise teuer
  • es dauert relativ lange, bis man das Geld erhält
  • Briefe müssen bei der Post abgegeben werden
Empfehlung Nachnahme ist langsam und teuer - aber die Sicherheit und die Tatsache, daß es jeder anbietet, macht sie eigentlich unentbehrlich. Zumindestens dann, wenn Ihr sonst nur Vorkasse anbietet, ist Nachnahme als Alternative unbedingt zu empfehlen.
Meine Erfahrung: Bisher keine Probleme.


Vorkasse Bar
Beschreibung Der Kunde sendet Euch mit der Bestellung das Geld gleich mit. Diese Form der Bezahlung bietet sich zumindest dann an, wenn runde Beträge (also z.B. 10 EUR) zum Einsatz kommen. Allerdings haftet die Post nicht, falls der Betrag während der Zustellung "abhanden" kommt.
Kosten keine
Pro
  • "absolute" Sicherheit
  • kein Inkasso-Aufwand
  • keine zusätzlichen Kosten
Contra
  • Probleme bei Verlust
  • Post haftet nicht für Verlust
  • unvollständigen Zahlungen bei rechenschwachen Kunden
Empfehlung Für den Autor sehr interessant. Einziger Nachteil ist das Problem, daß Ihr haben könntet, falls der Bestellung mal kein Geld beiliegt oder gar keine Bestellung eintrifft (Kunden vorher auf den möglichen Verlust hinweisen). Dies ist leider auch eine potentielle Mißbrauchsmöglichkeit...
Meine Erfahrung: Bisher nur einmal ein Verlust. Allerdings biete ich dieses Verfahren mittlerweile auch nicht mehr an


Vorkasse Scheck
Beschreibung Der Kunde sendet Euch mit der Bestellung einen Scheck (Verrechnungsscheck, Euroscheck etc.). Ihr löst diesen Scheck dann bei der Bank ein. Euroschecks waren bis Ende 2001 bis 400 DM pro Stück garantiert, dies wurde jedoch gleichzeitig mit der Euro-Einführung abgeschafft. Auch hier gilt, daß die Post nicht bei Verlust haftet.
Kosten je nach Bank (i.d.R. aber im Pfennigbereich)
Pro
  • recht sicher
  • normalerweise kein Inkasso-Aufwand
  • geringe Zusatzkosten
Contra
  • Post haftet nicht für Verlust
  • unvollständigen Zahlungen bei rechenschwachen Kunden
  • ungedeckte Schecks sind möglich und verursachen neben den Bankgebühren auch das Problem, wie man nun an das Geld kommt.
Empfehlung Für den Autor sehr interessant. Nachteile sind allerdings die (seltenen) Fälle, daß Schecks fehlen oder nicht gedeckt sind.
Meine Erfahrung: Bisher keine Probleme.


Vorkasse Überweisung
Beschreibung Ihr gebt im Programm Eure Kontonummer an und bittet um Überweisung des Betrags. Nach Zahlungseingang versendet Ihr dann die Unterlagen an den Kunden.
Kosten keine (allerdings aus dem Ausland oft hohe Transaktionsgebühren, die Kunden selten beachten und dann zu Euren Lasten gehen)
Pro
  • sehr sicher
  • kein Inkasso-Aufwand
Contra
  • Zuordnung der Zahlungen schwierig
  • unvollständige Zahlungen oder Zahlungen zu nicht mehr angebotenen/veralteten Programmen
  • fehlende Sicherheit für den Kunden ("Zahlung ins Ungewisse")
Empfehlung Für den Autor sehr interessant - Kunden sind eher reserviert. Kann zu Problemen führen, wenn Zahlungen nicht eindeutig zuzuordnen sind.
Meine Erfahrung: Biete ich nicht an. Stattdessen empfehle ich das System "Überweisung nach Auftragsbestätigung" (s.u.).


Überweisung nach Auftragsbestätigung
Beschreibung Nach Eingang der Bestellung teilt Ihr Eurem Kunden Bankverbindung und idealerweise zusätzlich noch eine eindeutige Auftragsnummer mit. Der Kunde überweist dann mit diesen Daten den Betrag und Ihr versendet die Ware nach Zahlungseingang.
Kosten Kosten für Porto der Auftragsbestätigung (minimierbar durch Versand per Fax oder Email). Zusätzlich aus dem Ausland oft hohe Transaktionsgebühren, die Kunden selten beachten und dann zu Euren Lasten gehen.
Pro
  • sehr sicher
  • kein Inkasso-Aufwand
  • Kunden haben eine Bestätigung in der Hand, die zumindest zeigt, daß auf der anderen Seite Leben existiert.
  • Zahlungen sind in der Regel eindeutig zuzuordnen.
Contra
  • Für einige Kunden ist auch diese "humane" Form der Vorkasse nicht akzeptabel.
Empfehlung Für den Autor sehr interessant. Und nach meiner Einschätzung deutlich besser als die normale "Vorkasse - Überweisung".
Meine Erfahrung: Bisher keine Probleme. Dieses Verfahren hat bei mir die Zahlung auf Rechnung abgelöst und wird relativ gut angenommen.


Rechnung
Beschreibung Ihr sendet dem Kunden eine Rechnung mit Zahlungsziel. Der Kunde zahlt dann nach Erhalt der Ware.
Kosten Der Kunde zahlt
  • sofort: keine weiteren Kosten.
  • verspätet: Kosten für Mahnbriefe
  • sehr verspätet/gar nicht: Kosten für Mahnbriefe, Anwalt (je nach Anwalt und Umfang ab etwa 100 EUR/Fall), Klage etc.
Im letzteren Fall zahlt zwar im Idealfall der Kunde sämtliche Kosten, diese bleiben jedoch an Euch hängen, sofern der Kunde zahlungsunfähig ist.
Pro
  • normalerweise geringe Zusatzkosten
  • hohe Kundenakzeptanz
Contra
  • keine Sicherheit
  • hoher Aufwand und auch hohe Kosten, falls der Kunde nicht zahlt
  • manche Kunden nutzen die Zahlung, um bestimmte Leistungen zu "erpressen". O-Ton: "Das funktioniert nicht. Solange das nicht funktioniert, zahle ich auch nicht.". Ob dies nun berechtigt ist oder nicht.
Empfehlung Für den Kunden ist diese Zahlungsweise natürlich sehr interessant.

Der Autor muß abwägen, ob er einige Ausfälle zugunsten der möglichen Mehrkunden verkraften kann (Materialeinsatz, Kosten allgemein). Denn gerade kleinere Beträge kann man eigentlich vergessen, wenn der Kunde nicht zahlt. Es empfiehlt sich, ein konkretes Zahlungsziel anzugeben (in der Form "Zahlbar bis xx.xx.xxxx"), in der Regel verwendet man 10-14 Tage. Eine handschriftliche Unterschrift des Kunden auf der Bestellung ist sinnvoll, damit sich der Kunde nicht mit "habe ich nicht bestellt" herausreden kann.
  • Setzt Ihr wenig ein (also z.B. bekommt der Kunde nur eine Mail mit der Freischaltnummer oder eine Rechnung mit der Nummer), ist Euer Risiko relativ gering - was habt Ihr schon zu verlieren?
  • Ihr setzt einiges ein (also z.B. gedrucktes Handbuch, "ordentliche" Verpackung mit Umkarton, CD etc. - also mit hohen Vorkosten), dann müßt Ihr das ernsthaft überlegen - denn bei einem Zahlungsausfall steht hier doch etwas mehr auf dem Spiel.
Natürlich hängt die endgültige Entscheidung auch vom Kaufpreis und natürlichen Euren Prinzipien ab.
Update: Seit Mai 2000 ist das neue "Gesetz zur Beschleunigung fälliger Zahlungen" in Kraft. Der Kunde befindet sich dadurch ab dem 31. Tag nach Erhalt der Rechnung automatisch in Verzug, es sind keine Mahnungen nötig, um ihn in diesen Zustand zu versetzen (der Erhalt der Rechnung muß nur nachgewiesen werden können). Inwieweit die Angabe eines Zahlungsziels hineinspielt, müßtet Ihr noch klären (meines Wissens gelten die 31 Tage dann ab Zahlungsziel...).
Meine Erfahrung: Rund 80% meiner Kunden nutzten damals (als ich es noch angeboten hatte) diese Möglichkeit, einige davon kauften nach eigenen Angaben auch nur, weil ich diese Zahlungsweise offerierte.
Es muß jeder selbst abwägen, ob er das Risiko eingeht und wie weit er beim Inkasso geht. Ich persönlich bin mittlerweile den Aufwand leid (ich verwalte mehr die Zahlungen als die Programme). Ein paar Zahlen, gesammelt in der ersten Hälfte des Jahres 2000:

Rund ein Drittel meiner Kunden zahlte dabei verspätet, 14% nach fünf Wochen oder später (in einigen Fällen auch bis heute nicht).

Ein- bis zweimal im Monat verschickte ich einen Stapel von 10-20 Mahnungen, auf die in der Regel erst dann geantwortet wird, wenn die zweite oder dritte Mahnung vorliegt. Wahlweise ist dann nie etwas angekommen (hätte man vielleicht eher merken können?), die Diskette defekt ((a) nicht Bestandteil des Kaufs und (b) hätte man mir das ja mitteilen können) oder der Betreffende verzogen/verstorben oder anderweitig nicht erreichbar. Oder man hat kein Interesse mehr und schickt als Antwort auf die Mahnung einfach die Diskette zurück (Perfekt - davon habe ich ja auch nur zwei Dutzend im Schrank). Oder, auch schön, man habe es bereits überwiesen (natürlich auf das falsche Konto)! Und natürlich hat man dann die Mahnungen erst mal ignoriert (was, da stand was von "nachfragen"?).

Mahngebühren kann man zwar in Rechnung stellen, man sollte aber nicht erwarten, daß es irgendjemanden auch nur ein bißchen interessiert, daß der ganze Mahnungskram auch Kosten verursacht. Also: erwartet nicht, daß die einer zahlt.

Mein Fazit: Zahlung auf Rechnung bringt eventuell mehr Kunden, definitiv mehr Arbeit und Kosten und den Kontakt zum finanziellen menschlichen Sondermüll dieser Welt (eben jene Betrüger, die darauf spekulieren, daß Ihr 10-20 EUR Programmpreis nicht einklagt).


Bankeinzug / Lastschrift
Beschreibung Der Kunde sendet Euch seine Bestellung mit Kontoverbindung und Einverständniserklärung. Ihr geht dann damit zu Eurer Bank und zieht das Geld ein. Klappt normalerweise nur mit einem Geschäftsgirokonto. Der Kunde kann diese Transaktion jederzeit (allgemein spricht man von 6 Wochen ab Einzug - Details regeln jedoch die AGB der beteiligten Banken sowie der Einzelfall) nach der Durchführung wieder rückgängig machen.

Übrigens: dies ist nicht zu verwechseln mit dem "Abbuchungsauftrag", welcher vornehmlich im Firmen-Bereich zum Einsatz kommt und deutlich restriktiver gegenüber dem Kunden ist (Unterschrift der Bank erforderlich, nur einen Tag rückgängig zu machen).
Kosten je nach Bank; bei Rückgängigmachung durch den Kunden hohe Bankgebühren (ab ca. 5 EUR) plus eventuell Kosten für die weitere Eintreibung.
Pro
  • mittlere Sicherheit
  • hohe Sicherheit für den Kunden
Contra
  • in der Regel Geschäftsgirokonto erforderlich
  • wenn das Kunden-Konto nicht genug Geld enthält oder der Kunde den Auftrag zurückzieht, entstehen hohe Bankgebühren (ab ca. 5 EUR). Außerdem hat man dann immer noch nicht sein Geld.
  • zeitlich unbegrenztes (oder jedenfalls großzügiges) Rückzugsrecht des Kunden; im Ernstfall Kosten wie bei der Zahlung auf Rechnung
Empfehlung Ihr erhaltet normalerweise von Eurer Bank Genehmigungsvordrucke (natürlich habt Ihr Euch dort vorher für das Lastschriftverfahren qualifiziert - i.d.R. mit gesondertem Vertrag). So ein Vordruck oder ein ähnlich lautender Eintrag auf Eurer Bestellung muß von dem Kunden unterschrieben vorliegen, damit Ihr einwandfrei die Rechtmäßigkeit Eures Einzuges belegen könnt. Damit ist das Verfahren für Online-Bestellungen tabu (große Firmen machen es allerdings trotzdem - diese haben dann entweder ein großes Selbstbewußtsein oder eine entsprechende Abmachung mit ihrer Bank).

Für den Kunden ist dieses Verfahren sehr fair, für den Autoren prinzipiell auch.
Meine Erfahrung: Bisher habe ich dieses Verfahren nicht für Shareware angeboten, aus dem EDV-Versandhandel kann ich aber sagen, daß es relativ wenig Probleme gibt. Allerdings gab es auch schon Kunden, die falsche Konten angegeben haben und dann unbekannt verzogen sind.


Kreditkarten
Beschreibung Ihr erhaltet von dem Kunden Kreditkartennummer etc. Nach Freigabe durch die Kreditkarten-Firma sendet Ihr dem Kunden die Ware. Da der Transfer ohne die Karte selbst erfolgt (sog. "Mailorder"), kann der Kunde oftmals die Zahlung stornieren.
Kosten bestimmter Prozentsatz vom Betrag (etwa 4%; je nach Kreditkarte/-gesellschaft)
Pro
  • relative Sicherheit
Contra
  • hohe Gebühren, falls Kunde Zahlung storniert
  • teuer
  • bei kleinen Programmen: finde Kreditkartengesellschaft, die sich mit solchem Kleinkram abgibt :-(
Empfehlung Empfehlungen kann ich derzeit mangels Erfahrung nicht abgeben.
Meine Erfahrung: keine - Interessenten können aber z.B. zu www.eurokartensysteme.de schauen.


Zahlungsanbieter / "Geldtransfer"-Anbieter (Paypal, Moneybookers)
Beschreibung Zahlungsanbieter wie Paypal oder Moneybookers kommen aus der Ecke der Online-Auktionshäuser und haben dadurch eine mehr oder weniger große Kundenzahl zu bieten. Der Kunde eröffnet hierzu ein virtuelles Konto bei der Gesellschaft (Kontonummer ist meist die Email-Adresse) und zahlt auf dieses Konto Geld ein (meist per Überweisung oder Kreditkarte). Nun kann er anderen Benutzern Geldbeträge von diesem Konto "überweisen" - meist ganz einfach, in dem es an die Email-Adresse des Empfängers "geschickt" wird.

Für Händler bieten beide der genannten Anbieter spezielle Schnittstellen, mit denen die Systeme mehr oder weniger gut in den eigenen Shop integriert werden können.
Kosten i.d.R. bestimmter Prozentsatz vom Betrag
Pro
  • meist gute Sicherheit
  • Geld ist sehr schnell, oft sofort, verfügbar
Contra
  • u.U. recht hohe Gebühren
Empfehlung Mit etwas gesundem Mißtrauen bzw. dem Geringhalten des Kontostandes beim jeweiligen Anbieter sehe ich keine besonderen Gründe gegen diese Verfahren.
Meine Erfahrung: Ich habe für meine Software bisher Moneybookers (mit dem "Merchant Gateway") und Paypal getestet und kann bisher nur positives berichten - das Geld ist sehr schnell verfügbar, die Gebühren noch erträglich und die Integration in die eigene Shop-Software ist ebenfalls relativ einfach.


Micropayment
Beschreibung Verschiedene Anbieter bemühen sich, Systeme zur Zahlung von Klein- und Kleinstbeträgen im Internet bereitzustellen. Einige davon sind z.B. Firstgate, Web.de (WebCent) etc.
Kosten I.d.R. mindestens einer von den folgenden
  • bestimmter Prozentsatz vom Betrag
  • Monatsgebühr
  • Einrichtungsgebühr
Pro
  • auch kleine Beträge sinnvoll abrechenbar
Contra
  • meist hohe (wenn nicht unverschämte) Gebühren
  • u.U. noch spezielle Anforderungen an die Integration
Empfehlung Schaut selbst, ob Preis und zu erwartende Einnahmen im richtigen Verhältnis stehen. Extreme Angebote mit 1000 Euro Einrichtungsgebühr und 100 Euro Monatsgebühr sollten Euch aber nicht schrecken ;-)
Es gibt aber auch durchaus günstigere Anbieter.
Meine Erfahrung: keine - bisher immer an den Kosten gescheitert

Wichtiger Hinweis:
Diese Informationen beruhen auf meinen persönlichen Erfahrungen und dem, was ich bisher von Kollegen gehört oder in entsprechenden Publikationen gelesen habe. Die Angaben stellen keinen Anspruch auf Vollständigkeit, Korrektheit oder Rechtsverbindlichkeit. Irrtümer und Änderungen sind vorbehalten.

Letzte Änderung am: 02.10.2003

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